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Mit der cleop Bilddatenbank auf der Cebit 2017

Auch in diesem Jahr waren wir mit unserem Leitprodukt cleop, einer cloudbasierten Bildverwaltungssoftware für Unternehmen und Organisationen, auf der Cebit 2017 in Hannover.

Vom 20.03. – 24.03. führten wir in der Halle 2, in der vorrangig Digital Business Solutions präsentiert wurden, auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik, am Gemeinschaftsstand Hessen-IT zahlreiche interessante und bereichernde Gespräche mit technikaffinen Besuchern und innovativen Messeausstellern.

Dank unserer regionalen Verwurzelung in Nordhessen wurde unser Messeaufenthalt zu einem gemeinschaftlichen Erlebnis mit anderen Teilnehmern des Projekts Hessen-IT, welches von der Hessenagentur, der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Landes Hessen, ins Leben gerufen wurde und Angebote für den gesamten Informationstechnologie- und Telekommunikationsmarkt anbietet. Das aktive Netzwerken mit regionalen Partnern geschah dadurch wie von selbst.

Unser optimiertes Leitprodukt – die cleop Bilddatenbank

Wir stellten an unserem Stand vorrangig unsere neu überarbeitete Bilddatenbank cleop vor, welche wir zum Archivieren, Verteilen und Strukturieren von Bild- und Mediendateien in Unternehmen und Organisationen anbieten. Mit Hilfe der Erfahrungen der letzten sechs Jahre, in denen wir seit 2011 kontinuierlich an der Weiterentwicklung von cleop gearbeitet haben, konnten wir den interessierten Messebesuchern eine von Grund auf neu entwickelte Benutzeroberfläche vorstellen, welche neben der Vereinfachung der Verschlagwortung von ausgewählten Bildern auch insgesamt die Komplexität der Bedienung noch weiter reduziert. Durch die nun noch intuitiver bedienbare Benutzeroberfläche wird das Verwalten Ihrer Fotos zu einem Kinderspiel.

Mehr Informationen zu cleop können Sie unter https://cleop.com/ einsehen.

Was es auf der Cebit 2017 alles zu entdecken gab

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Zwischen den Unterhaltungen mit Kunden und Interessenten nutzten wir selbstverständlich die Möglichkeit uns vor Ort auch selbst umzusehen. Uns präsentierte sich unter dem Motto ,,d!conomy – no limits“ ein sehr vielfältiges Angebot von über 3000 Ausstellern aus 70 Ländern, die ihre technologischen Neuheiten vorstellten und den Messebesuchern neben den Standinformationen zu Themen wie Internet of things, virtual reality, clouds, künstliche Intelligenz, Drohnen, Mobilfunkstandard 5G und Cyber Security auch Vorträge, Diskussionsrunden, live Vorführungen und Konzerte boten. Ebenso konnte man sich über die Ideen von mehr als 300 neuer Startups informieren, die vor allem in Halle 11 platziert waren. Besonders auffallend vertreten war das diesjährige Partnerland Japan, welches seine technologischen Innovationen von ca. 120 Unternehmen präsentieren lies.

Empfehlenswertes Catering

Auch für unser leibliches Wohl wurde durch das Catering der Hessenagentur bestens gesorgt. Während wir mittags zwischen einem schmackhaften Gericht mit Fleisch und einem ebenso appetitlichen vegetarischen wählen konnten, wobei sogar eine laktosefreie Variante angeboten wurde, stand nachmittags stets Kuchen für uns bereit. Besonders erfreute uns, dass alles vor Ort frisch für uns zubereitet wurde. Ein besonderes Highlight an kulinarischen Köstlichkeiten wurde uns darüber hinaus am Dienstagabend auf dem geselligen Weinabend des Hessen-IT-Standes geboten, auf dem wir neben hessischem Wein auch regionale Spezialitäten probieren konnten.

Input durch Messebesucher

Bestätigt durch Kundenwünsche gingen wir am Ende der Woche aber nicht nur mit vielen neuen Eindrücken und angenehmen Erfahrungen nach Hause, sondern nahmen auch Input für weitere Entwicklungsschritte mit. So trugen mehrere unserer Kunden an uns heran, dass sie es sehr begrüßen würden, wenn wir cleop um eine teilautomatisierte Gesichtserkennung erweitern. Mit dieser Funktion hatten wir zwar bereits geliebäugelt, wussten aber noch nicht, auf wie viel Nachfrage wir dafür stoßen würden. Nun werden wir aber bestärkt und zielstrebig an der Realisierung dieses Kundenwunsches arbeiten.

Ausblick auf die nächste Cebit

Wir sind bereits gespannt wie sich die Cebit in den nächsten Jahren entwickeln wird. Die angekündigte Umstrukturierung der Cebit von einer Messe für fachkundige IT‘ler hin zu einer im Sommer stattfindenden Großveranstaltung mit Event-Charakter für alle IT-Liebhaber könnte viel Raum für kreative Neuerungen bereithalten und sowohl insgesamt mehr Personengruppen ansprechen als auch für den einzelnen Aussteller die Möglichkeit bereithalten neue Zielgruppen erschließen zu können.

Wir möchten abschließend allen danken, die daran Teil hatten, dass wir eine so gelungene Messewoche verleben konnten und freuen uns definitiv schon auf unseren nächsten Besuch auf der Cebit!

 

Bilddatenbank Software für Unternehmen und Kommunen

Die tägliche Arbeit effizient gestalten

Wer täglich mit vielen Bildern arbeitet, verliert schnell den Überblick. Die Suche nach Bildern kann auch zum Alptraum werden, man erinnert sich an ein bestimmtes Bild und kann es einfach nicht finden. Wertvolle Arbeitszeit wird so verschwendet und am Ende bleibt nur noch der Frust, weil evtl. ein Partner, dem man eine Bildlieferung zugesagt hat, enttäuscht wird, der wiederum selbst auch seine Termine nicht einhalten kann.

Dieses Problem haben Unternehmen, die am falschen Ende sparen und sich selbst organisieren mit handgestrickten Bilddatenbank Software Lösungen oder einfachen Windows – Ordner Strukturen. Meistens wird auch der Umstand verdrängt, dass Verwaltungsarbeit als produktive Tätigkeit angesehen werden muss, die seinen Preis hat. Ein Mitarbeiter mit einem Gehalt von € 3.000,00 und einer Vollzeitstelle mit 160 Std. im Monat kostet den Betrieb pro Arbeitsstunde € 18,75. Das hört sich nicht viel an, summiert sich aber leicht über den Monat hinweg zu einigen Hundert oder mehr Euros.

Kosten sparen mit einer Bilddatenbank

Mit einer professionellen Fotodatenbank Software können Unternehmen und Kommunen bares Geld sparen und gleichzeitig die Arbeitsproduktivität sowie den Service deutlich steigern.

Die Recherche von Bilddaten ist für viele eine berufliche Aufgabe, die aber nur dann effektiv erledigt werden kann, wenn entsprechende Werkzeuge wie eine Fotodatenbank bzw. Bilddatenbank Software zur Verfügung stehen, mit deren Hilfe eine professionelle Bildverwaltung in Unternehmen und Kommunen praktiziert werden kann.

Moderne Bilddatenbank Software Lösungen garantieren einfache Funktionen für die Archivierung, die themenmäßige Zuordnung und das Bilden von Kollektionen wie auch die passende Verschlagwortung. Mit der Volltextsuche über die gesamte Datenbank werden die gewünschten Bilder schnell gefunden.

Häufig sucht der/ die Bearbeiter(in) nach ähnlichen Themen oder Schlagworten weil er/sie noch nicht genau weiß, welches Bild oder welche Bilder er/sie evtl. für sein/ihr Projekt verwenden möchte. Auch dabei ist die professionelle Bilddatenbank Software ein nützlicher Begleiter. Die Bilddatenbank Software gibt auch Auskunft darüber, in welchen Produkte / Projekten das gesuchte Bild bereits verwendet wird und wer für das Bild welche Bildrechte hat.

Untersuchungen haben ergeben, dass Mitarbeiter, die berufsmäßig mit Bildern zu tun haben, bis zu 20 % ihrer Arbeitszeit für das Suchen von Bildern aufwenden und der Anteil der erfolglosen Suche durchaus ein Drittel dieser Zeit ausmacht, also ca. 10 Stunden im Monat.

Neben Zeitverschwendung bleibt meistens auch ein Imageschaden zurück, der nicht gleich geäußert wird und eher schleichend um sich greift.

Motivation fördern

Die Hersteller von guter leistungsfähiger Bilddatenbank Software richten alle ihre Anstrengungen auf die Zufriedenheit ihrer Kunden, sie befassen sich mit dem Thema der professionellen Bilddatenverwaltung hauptberuflich und entwickeln dafür die speziellen Software Lösungen.

Einfache Bedienung, schnelle Bildersuche, sichere Datenverwaltung und die jederzeitige Verfügbarkeit auf allen gängigen Endgeräten sind die entscheidenden Merkmale für die Nutzer. Davon sollte sich der Kunde beim Produktvergleich leiten lassen.

Nur ein kleines Investment

Eine leistungsstarke Bilddatenbank Software muss nicht teuer sein. Als Cloud-Lösung gibt es sie schon ab einer monatlichen Lizenz von € 50,00 mit allen Funktionalitäten, die z.B. ein mittelständisches Unternehmen, eine Kommune oder andere Institution benötigen.

Auch ist die Archivierung von Bilddaten in unterschiedlichen Formaten bei vielen Programmen standardmäßig verfügbar, gleiches gilt für die Speicherung von Dokumenten als PDF, Word oder in anderen Formaten sowie Speicherung von Videos.

Mit einer leistungsstarken Bilddatenbank Software können Bilder vom Handy oder Tablet Computer direkt in die Bilddatenbank hochgeladen werden, weil sie webbasiert ist, d.h. von überall und zu jeder Zeit verfügbar ist.

Billigsoftware unterscheidet sich von den professionellen Bilddatenbanken durch fehlende Funktionen wie einfaches Teilen von Bildern, umfangreiche Rechteverwaltung, Einbettung von Bildergalerien ins Webportal, externe und zeitlich regelbare Up- und Downloadfreigaben, Speicherung der Bilddaten in unterschiedlichen Größen und ähnlichen Themen.

Moderne Bilddatenbank Software Lösungen bestechen durch Einfachheit in der Bedienung und einer großen Funktionsvielfalt, die schon fast an die DAM-(Digital-Asset Management) Systeme heranreicht.

Digitalisierung im Handwerk

Digitalisierung im Handwerk

Definition von Handwerk

Unter dem Begriff Handwerk verstehen wir einen gesamten Berufsstand, der sich in zulassungspflichtige, zulassungsfreie und handwerkähnliche Betriebe gliedert. Das Handwerk entwickelt  intelligente und auf den Bedarf der Kunden zugeschnittenen Produkte und Dienstleistungen.  Gegenüber dem Handwerk steht die Industrie, die einen hohen Grad an Mechanisierung und Automatisierung vorweist.

Handwerk in Deutschland

Die Handwerksordnung (HwO) ist die entsprechende Rechtsordnung, die alle Rechtsangelegenheiten bezüglich der Berufsgruppe Handwerk regelt. Sie gibt z.B. die Richtlinie zur Ausübung eines Handwerkes oder die berufliche Bildung und Weiterbildung im Handwerk vor.

In Zahlen gesprochen bedeutet das: Es gibt in Deutschland insgesamt ca. 887.000 Betriebe. Meist handelt es sich dabei um Kleinbetriebe. In handwerklichen Betrieben werden insgesamt ca. 5 Mio. Menschen beschäftigt. Handwerksbetriebe tragen also zum Wachstum in den einzelnen Regionen bei und sichern damit Arbeitsplätze.

Die Digitalisierung hat auch im Handwerk Einzug gehalten

Laut einer Umfrage  nutzen nur 23, 2 % aller Handwerksbetriebe mobile Anwendungen, wie z.B. eine Software zur Auftragsverwaltung. Der Grad der Digitalisierung ist abhängig vom Gewerk und der Betriebsgröße. Unter Gewerk versteht man die Arbeiten der bei der Bauausführung tätig  werdenden Handwerker. Der Grad der Digitalisierung im Berufsfeld des Friseurs ist geringer als der z.B. eines Tischlers.

Kritik an der Digitalisierung

Der Berufsstand der Handwerker steht der Digitalisierung kritisch gegenüber. Die Gründe dafür sind vielfältig. Befürchtungen bezüglich Phishing Attacken, Produktspionage oder Kundenstamm-Klau sind nur einige der Bedenken. Aber auch die Zeit hält nicht an und so wirken sich auch Faktoren wie die Entwicklungen auf dem internationalen Markt und der demografische Wandel auf die Berufsgruppe der Handwerker aus.

Digitalisierung im Fokus

Es wird Zeit, sich mit der Digitalisierung auseinander zu setzen um weiterhin kundenorientierte und individuelle Dienstleistungen und Produkte anbieten zu können.

Gerade in Bereichen wie Marketing oder Kundenbetreuung kann die Digitalisierung nützlich sein um effektiver und kostengünstiger zu produzieren. Die Innovationskraft liegt in den Unternehmen, den Anwendungen und den neuen Entwicklungen bzw. Lösungsansätzen.

Fazit:

Die Digitalisierung ist für das Handwerk die Chance den eigenen Berufsstand mit individuellen Lösungen zu unterstützen und voranzubringen.

Digitale Wertschöpfung

Digitale Wertschöpfung – Kommunikation im digitalen Zeitalter

Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen nutzen digitale Technologien, weil sie wissen, dass sie davon profitieren und dass sie ihre Unternehmen damit erfolgreicher und wertvoller machen.

Das betrifft vor allem das strategische Marketing sowie die Presse- oder Medienarbeit. Firmen und Organisationen, die sich schon sehr früh dem digitalen Wandel angeschlossen haben, verfügen laut Statistiken über bessere finanzielle Performance als solche, die sich beharrlich dagegen sträuben.

Der Nutzen von digitalen Technologien

Der Nutzen aus dem Einsatz der digitalen Technologien kommt aber nicht von allein. Dafür müssen die Unternehmen schon selbst etwas tun, in dem sie sich strategisch darauf einstellen. Die Unternehmen brauchen Strategien, um dies in die Tat umzusetzen. Sie müssen die Digitalisierung wollen und das heißt, die Organisation muss darauf vorbereitet werden.

Den Anfang unternimmt die Geschäftsleitung, sie entwickelt ein strategisches Konzept für den bevorstehenden Transformationsprozess und sorgt dafür, dass alle Mitarbeiter und Verantwortlichen in diesen Prozess mit integriert werden. Hierzu müssen auch klare Mehrwertziele und -strategien entwickelt werden.

Digitale Wertschöpfung als Zauberwort

Es geht dabei um die Offenlegung und Definition der Mehrwertpotenziale aus den Digitalisierungsinitiativen und -maßnahmen entlang der Wertschöpfungsketten in Unternehmen und Organisationen. Digitale Wertschöpfung ist ein wertebasierter Ansatz für die Entwicklung digitaler Ziele und Strategien. Aus ihnen werden ganzheitliche Digitalisierungsprogramme abgeleitet und in die Unternehmen nach und nach implementiert. Anhand der strategischen Planungsgrundlagen kann die Fokussierung auf die zu erreichenden Ziele gesichert werden.

Bezogen auf das strategische Unternehmensmarketing und die Öffentlichkeitsarbeit geht es insbesondere um den Einsatz digitaler Technologien in den Bereichen Kommunikation und Datenaustausch sowie Collaboration, d.h. dem Zusammenwirken mit anderen Abteilungen, Agenturen und Dienstleistern intern und extern. Die dafür erforderlichen digitalen Technologien sind schnelle und sichere Netzwerke, cloudbasierte Softwareprodukte und mobile Endgeräte mit denen die Kommunikation und der digitale Austausch erfolgend können. Mehr ist nicht erforderlich, um brachliegende Schätze, sprich ungenutzte Potentiale, Verschwendung von Ressourcen, verfügbares Wissen etc. in Unternehmen zu heben.

Kommunikation und Information

Mit der digitalen Kommunikation erzeugen wir ständig Informationen, wir bewerten die Informationen und erzeugen damit Wissen und dieser Prozess setzt sich unaufhaltsam so fort und erzeugt immer wieder Informationen und Wissen, das  in Unternehmen zu einer Wissensdatenbank zusammengeführt werden kann, aber nicht muss, weil mit den heutigen Suchmaschinen über alle Systeme hinweg Daten gefunden werden können.

Marketingmanager und Pressesprecher sind darauf angewiesen, dass sie aktuelles Material zur Verfügung gestellt bekommen, mit dem sie ihre Kunden zufrieden stellen  oder neue Kunden fürs Unternehmen gewinnen wollen. Aber wie kann das erfolgreich funktionieren, wenn nicht eine professionelle Bilddatenbank dem Unternehmen zur Verfügung steht, mit der Bilder leicht gefunden, zu Kollektionen zusammen gestellt und mit anderen wie Agenturen, Journalisten, Presseagenten, Digitaldruckern usw. geteilt werden können.

Erleichterung von Kommunikationsprozessen

Ein moderner Webauftritt lebt unter anderem von der Aktualität der Informationen und Impressionen, auch hierfür hat eine professionelle Bilddatenbank eine Antwort parat. Mit wenigen Klicks können aus der Bilddatenbank Bilderpräsentationen auf die Website verlinkt werden.

Digitale Wertschöpfung ist aber auch der gesamte Kommunikationsprozess über eine Collaboration – Plattform. Auf ihr treffen sich die Akteure zu ihren Meetings ganz ungezwungen über die Online Anmeldung mit Email-Adresse und Passwort. Die Collaboration – Plattform ist eine cloudbasierte Softwareplattform, sie ist modifizierbar auf deren Nutzer und sie gewährleistet die sichere Datendokumentation, eine standortunabhängige und zeitunabhängige Nutzung der Systeme. Digitale Wertschöpfung heißt in diesem Zusammenhang auch Steigerung der Effizienz, Reduzierung von Kosten, Anhäufung von Wissen und Networking auf höchstem Niveau.

Alles in allem ein durchschlagender Mehrwert für Unternehmen und Organisationen!

 

Professionelle Bildverwaltung spart wertvolle Zeit

Professionelle Bildverwaltung spart wertvolle Zeit

Digitale Bilder sind ein wichtiger Bestandteil unserer Kommunikation. Die Datenbestände werden immer größer und die Arbeit mit den Bildern wird schwieriger, wenn nicht frühzeitig mit einem klaren Konzept an der Ordnung und Strukturierung der Datenbestände gearbeitet wird.

Dabei helfen spezielle professionelle Bildverwaltungssoftware Produkte. Doch bevor man sich mit der Auswahl der passenden Software befasst, sollte ein Nutzungskonzept mit klaren Zielsetzungen erstellt werden. Häufig geht es Unternehmen nicht nur darum Inhalte strukturiert und ansprechend zu präsentieren, sondern diese mit internen und externen Dienstleistern, PR-Agenturen oder den eigenen Kunden zu teilen.

Intelligentes Suchsystem

Wir alle kennen das Sprichwort: Wer Ordnung hält, hat mehr vom Leben. Bei Zehntausenden von digitalen Bildern, meist verteilt auf verschiedene Rechner, Server, Festplatten, CDs usw., ist es gar nicht so leicht, eine funktionale Ordnung herzustellen und die Übersicht zu behalten. Je mehr Daten vorhanden sind, desto schwerer fällt es den meisten Unternehmen, diese zu strukturieren. Dabei kann das ganz einfach sein. Mit einer professionellen Bildverwaltung kann man beliebig große Datenmengen erfassen, strukturieren, verwalten und archivieren. Leistungsstarke Funktionen der Archivierungssoftware bringen Ordnung in die Bildarchive und eine Volltextsuche findet blitzschnell die gewünschten Aufnahmen. Ihre Kunden und Mitarbeiter werden es Ihnen danken. Eine geordnete Bildarchivierung spart teure Arbeitszeit und das „richtige“ Bild am gewünschten Platz fördert das Unternehmensimage.

Was leistet eine professionelle Bildverwaltung?

Wichtige Bilddateien müssen langfristig, wann immer sie benötigt werden, auf Knopfdruck verfügbar sein. Zu einem guten Bildarchiv gehören deshalb eine optimal strukturierte Bilddatenbank Software und ein klares Konzept. Denn was nützen schon die besten Fotos, wenn man sie nicht wieder auffinden kann, weil sie in irgendwelchen Ordnern in den Tiefen Ihrer IT Systeme verschwunden sind?
Vorteile

Die professionelle Bildarchivierungssoftware ist Garant für eine einfache und effiziente Organisation und gewährleistet das schnelle Wiederfinden von Bildern in großen Datenmengen. Per Mausklick bringt man Ordnung in seine Daten und Bilder. Eine aussagefähige Kennzeichnung der Bilder mit Schlagwörtern ist dabei unverzichtbar. Mit modernster Cloud-Technik wird die gesamte Fotosammlung in einer zentralen Bilddatenbank gespeichert und der Nutzer hat jederzeit und von jedem Ort Zugriff auf seine Bilder. Das Risiko des Datenverlustes wird auf ein Minimum reduziert. Dabei ist es wichtig, solche Cloud-Speicher-Dienste zu nutzen, die mit den Daten ordnungsgemäß und diskret umgehen und deren Server in Europa bzw. Deutschland stehen. Das strukturierte Speichern, Katalogisieren, Archivieren und Auffinden von digitalen Bildern wird für die Mitarbeiter im Unternehmen zu einem wahren Vergnügen und das Unternehmen schafft mit der professionellen Bildarchivierung bleibende Vermögenswerte.

Fazit

Dank einer professionellen Bildverwaltung heißt es nun nicht mehr suchen – sondern finden und zwar immer mit einer klaren Struktur, einem schnellen Zugriff, im richtigen Format und zur rechten Zeit, alles an einem sicheren Ort.

Urheberrecht im Zeitalter der Digitalisierung

Das Zeitalter der Digitalisierung ist für das Urheberrecht eine große Herausforderung. Werke und Wissen sind in der heutigen Zeit leichter und schneller verfügbar, als das noch vor 10 Jahren der Fall war. 

Was als ein Werk des Urheberrechts bezeichnet werden kann, bestimmt nicht sein Schöpfer

Welches Werk urheberrechtlich geschützt werden kann entscheidet selten der Schöpfer selbst, in der Regel befinden andere Werke für urheberrechtlich relevant. Damit Willkür aber ausgeschlossen werden kann, gibt es das Urheberrecht mit seinen gesetzlichen Bestimmungen.

Seit 1965 ist das Urheberrecht rechtsgültig

Im September 1965 wurde das Urheberrechtsgesetz rechtsgültig.  Das Gesetz § 1 UrhG schützt Werke der Literatur, Wissenschaft und der Kunst; Ideen sind nicht geschützt. Das Gesetz regelt z.B. wem die Urheberrechte nach dem Versterben eines Urhebers übertragen werden und wer Inhaber des Urheberrechtes bei Auftragsarbeiten ist bzw. bleibt.

Für jedes Land gilt ein anderes Gesetz. Allerdings gibt es eine gemeinsame Übereinkunft von insgesamt 151 Ländern. Das deutsche Urheberrechtsgesetz gilt auf deutschem Staatsgebiet und schützt alle Werke die in Deutschland entstanden sind. Zusätzlich gibt es eine Übereinkunft der 151 Länder die den Vertrag der World Trade Organisation – kurz WTO – unterzeichnet haben. Das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen wurde 1994 um einen Punkt erweitert. „Agreement on Trade-Related Aspects of Intellectual Property Rights“ – zu deutsch: Übereinkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte des geistigen Eigentums.

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Urheberrecht gilt ab der Erstellung eines Werkes

Das Urheberrecht schützt das geistige Eigentum des Schöpfers. Das Gesetz schützt den Urheber vor wirtschaftlicher Ausbeutung und Nachahmung. Es stellt sich nun die Frage: Was ist überhaupt ein Werk? § 2 UrhG nennt beispielhaft geschützte Werke, die Aufzählung lässt viel Raum für Kreativität auch und gerade für schutzwürdige Werke aus dem digitalen Zeitalter. Dazu zählen vor Allem Werke aus den Bereichen Softwareentwicklung, Computeranimation und Multimediaproduktion im Kontext mit § 1 UrhG.

Generell ist ein Werk, ein Werk der Kunst

Das heißt, dass ein Werk eine menschliche und gestalterische Tätigkeit und eine persönliche geistige Schöpfung ist. Ein Werk muss mit den menschlichen Sinnen wahrnehmbar sein, also man muss es z.B. hören, sehen oder fühlen können. Ob es sich um ein Werk handelt oder nicht, ist abhängig von jeweiligen gesetzlichen Regelungen und Interpretationen in einem Land. Deutschland hat ein anderes Gesetz als Österreich. Aber Deutschland und Österreich gehören zu einer gemeinsamen Rechtsfamilie. Diese weisen gemeinsame Rechtsstile und eine gemeinsame Rechtskultur auf. Wenn man Werke in Gruppen unterteilen möchte, dann gibt es die Sprachwerke wie Romane, Gedichte oder Reden. Die Fotografie ist die zweite Gruppe. Die letzte Gruppe umfasst z.B. PC Programme.

Im Urheberrecht gibt es Werke, die geschützt werden und welche die nicht geschützt werden

Ob ein Werk geschützt wird oder nicht hängt u.a. von dem jeweiligen Urheberrecht ab. In Deutschland sind z.B. Sprachfloskeln oder Gesetzestexte urheberrechtlich nicht geschützt, genau so wie Hinweisschilder, Ideen und Notizen. Besonders wichtig für Unternehmen sind nicht geschützte Zufallsprodukte. Naturbehandelte Produkte sowie Werke von Tieren und Computern sind ebenfalls nicht geschützt. Geschützt sind dagegen Werke der Wissenschaft, Literatur und Kunst. Im Bereich Medien gilt Software als Werk der Literatur und ist somit geschützt. Außerdem sind Multimediaprodukte und Computeranimationen ebenfalls urheberrechtlich geschützt, diese werden als bildende Kunst aufgefasst.

Fazit:

Wenn jemand gegen das Urheberrecht verstößt, hat das weitreichende Konsequenzen. Durch die Urheberrechtsverletzung können Schadensersatzansprüche dem Urheber gegenüber entstehen. Außerdem kann es zu einer Abmahnung, einem Unterlassungsanspruch und zu Geld- und Haftstrafen führen. Deswegen ist das Einhalten des Urheberrechts so wichtig.

Innovation von Freizeitaktivitäten

Die Innovationskraft von Freizeitaktivitäten

Mobilität und Innovationskraft

Wer glaubt, dass das betriebliche Ideenmanagement eine innerbetriebliche Angelegenheit ist, der irrt gewaltig, denn laut einer Studie der Universität St. Gallen entstehen Dreiviertel aller Ideen, die in betriebliche Managementsysteme eingebracht werden, in der Freizeit. Mehr als Dreiviertel stammen aus privaten Exkursionen wie Wandern und ähnlichen Freizeitaktivitäten.

Im Digitalen Zeitalter etwas besonderes oder nicht? Wenn man bedenkt, wie einfach es heute ist, von überall und zu jeder Zeit mit Unterstützung der Digitalen Technologien seine Kreativität und Innovationskraft unter Beweis stellen zu können. Das Schöne,  Intelligente und Faszinierende ist die allgegenwärtige Verfügbarkeit der Werkzeuge, ein Smartphone reicht dafür aus.

Papier und Bleistift haben ausgedient

Gute Ideen werden heut meist in digitaler Form dokumentiert. Mit der Cloudtechnik und der Funknetztechnologie löst sich der Mitarbeiter oder Manager leicht von seinem Arbeitsplatz, ohne schlechtes Gewissen, nicht alles erledigt zu haben oder nicht erreichbar zu sein. Die Mobilität ist eine Errungenschaft des Digitalen Zeitalters, sie führt uns zu neuen Lebenweisen und Arbeitsstrukturen, fesselt nicht mehr an starre Arbeitszeiten und lässt genügend Raum für kreativen Urlaub fernab der Großstädte.

In vielen Unternehmen und Institutionen wurde erkannt, dass die Kreativität am Größten ist, wenn Mitarbeiter der Alltagsumgebung eine zeitlang entfliehen können und es ist auch keine neue Erkenntnis, dass gerade das Wandern und auch ähnliche Ausdauer-Freizeitaktivitäten den Kopf freimachen und den Gedanken freien Lauf verschaffen. Unternehmen unterstützen Initiativen der Mitarbeiter und laden Gruppen zu gemeinsamen Aktivitäten ein, weil sie wissen, welchen Nutzen sie letztendlich davon haben.

Menschen, die mit Freude arbeiten und die sich mit ihrer Tätigkeit identifizieren, brauchen keine zusätzliche Motivation um kreativ zu sein, sie sind es dauern und dieser Zustand macht auch nicht vor dem Urlaub oder der Freizeitbeschäftigung halt, im Gegenteil, dann können sie erst recht ihre Wünsche und Kreativität ausleben.

Oft fehlt im Geschäftsalltag die Zeit für strategische Themen weil, immer den Kunden im Fokus, andere dringlichere Themen in den Vordergrund rücken. Dabei gilt der betriebswirtschaftliche Grundsatz: Erfolg ist planbar! Er tritt aber nur dann auch wirklich ein, wenn die Geschäftsidee durch klar definierte Ziele und hervorragende Strategien untermauert wird.

Freitzeitsport und Kreativität

Freizeitsport und Mobilität im Digitalen Zeitalter haben sehr großen Einfluss auf die Kreativität in  Unternehmen und Institutionen, sie stimulieren langfristig den Umsatz und den Zukunftsgewinn. Sie sorgen für die Zukunftsideen, mit denen die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität der Unternehmen gesichert werden können.

Folgt man den Zahlen einer Studie der Universität St.Gallen, dann liegt der Schluss nahe, dass teure Managementseminare im Ergebnis in Punkto Ideenmanagement  (Effizienz und Effektivität) eher schlechter abschneiden, als Freizeitsportaktivitäten, für die der Unternehmer nichts oder nur wenig materiell beisteuern musste.

Diese allgemeine Erkenntnis lässt sich natürlich auch auf die Know-How Träger in Unternehmen wie z.B. Marketing Manager, PR Manager oder Kommunikations Manager übertragen, um nur einige Berufsgruppen namentlich zu benennen. Der Freizeitsport in Verbindung mit Mobiltät ist Teil von Collaboration und Cloud Computing, mit den mobilen Endgeräten ist es jederzeit möglich, seine in Bildern festgehaltenen Impressionen in einer Bilddatenbank zu speichern und seine Fotos mit anderen Personen per Mausklick zu teilen oder die Ideen via Handy auf einer Collaboration Plattform zu dokumentieren.

Freizeitsport und Mobilität erhalten die Gesundheit und sind Treiber für mehr Umsatz und Gewinn.

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Visuelle Kommunikation – Die Kraft der Bildsprache | cleop GmbH

Bildsprache und Werbung für Unternehmen bedeutet die Zusammenstellung aussagekräftiger Bilder. Dieses hat einen einfachen Grund: Forschungen belegen, dass das Gehirn überwiegend auf emotionale Werbung reagiert. Und Emotionen werden vornehmlich von Reizen hervorgerufen, die die rechte Gehirnhälfte ansprechen. Darunter fallen insbesondere auch nicht-sprachliche Reize, wie zum Beispiel Bilder. Des Weiteren werden Bilder als sehr glaubwürdig empfunden, da sie die Wirklichkeit abbilden, bzw. abzubilden scheinen. Alle diese Punkte spielen eine wichtige Rolle für die Werbung. Besonders wichtig: Die durch Bilder vermittelten Emotionen sollten dem Image des Unternehmens entsprechen.

Wahrnehmung von Bildinformationen

Die Wahrnehmung von Bildinformationen ist im Zeitalter der „Informationsflut“ besonders wichtig. Denn Wahrnehmung ist die Grundvoraussetzung und damit der Schlüssel für jede weitere Verarbeitung von medialen Inhalten und damit der visuellen Kommunikation. Deshalb gilt der Merksatz: „Was überhaupt nicht wahrgenommen wird, kann vom Gehirn nicht weiter verarbeitet werden.“ Für ein Verständnis der visuellen Wahrnehmung ist der Vorgang der Umsetzung dieser Information von Bedeutung. Hier stellt sich die Frage, ob die Fähigkeit des Menschen, seine Umwelt geordnet wahrzunehmen, angeboren ist oder ob sie erlernt werden muss. Weiter stellt sich die Frage, ob für das wahrgenommene Bild allein die von außen einwirkenden Sinneseindrücke verantwortlich sind oder ob das Gehirn diese Reize durch Anwendung eigener Ordnungsprinzipien in ein wahrnehmbares Bild umsetzt.

Eine eindeutige Beantwortung dieser Fragen ist kaum möglich. Klar ist aber, dass das Gehirn nicht in der Lage ist, die gesamte visuelle Information des Sehfeldes zu verarbeiten. Es wird wahrgenommen, was von Interesse ist, das ergibt sich aus der jeweiligen Aktivität und dem Interessenfeld des Wahrnehmenden. Wie macht sich gute Gestaltung dies also zu Nutze? Detailaufnahmen zur Hervorhebung des Besonderen, Horizontalformate und Vertikalformate zur Schaffung von Kontrasten, das „etwas außergewöhnliche Bild“, um einen perfekten Blick auf das vorgestellte Thema zu werfen, aber auch Farben können verschiedene Gefühle auslösen. Ein rundes, ovales oder achteckiges Bild ist ein Eyecatcher, es erreicht mehr Aufmerksamkeit, weil es ungewöhnlich ist. Wenn das Motiv oder die bildlich-gestalterische Absicht mit der gewählten Form übereinstimmt, wird das Bild beim Betrachter gut ankommen.

Eine gute Bildkommunikation ist dann erfolgreich, wenn der Betrachter anhand von Präsenzsignalen versteht, worum es geht, ohne die gesamte Werbebotschaft wahrnehmen zu müssen. Das kann z.B. durch ein Logo, einen Schriftzug oder etwas Ähnliches geschehen.

Bildsprache – die Strategie

Bilder haben die besondere Ausdruckskraft, ein Unternehmen bekannter zu machen und von Wettbewerbern abzuheben. Dafür ist es wichtig, die Bilder gut überlegt und zur Zielgruppe passend auszuwählen – die Bilder sollen ja Wirkung erzeugen. Bilder besitzen eine Reihe von Eigenschaften wie einfache Kommunikation, emotionale Wirkung, hoher Wiedererkennungswert und gesteigerte Glaubwürdigkeit.

Um eine optimale Bildauswahl treffen zu können, sollte eine Bildkommunikationsstrategie entwickelt und aufgebaut werden. In diesem Zusammenhang müssen klare und schlüssige Antworten auf folgende Fragen gefunden werden:

• Wer kommuniziert?
• Wem soll das Bild gezeigt werden?
• Was für ein Bild soll genau kommuniziert werden?
• Welche Markenwerte sollen bei der Zielgruppe unbedingt ankommen?
• Wie werden die Aspekte der Marke durch Bilder kommuniziert?
• Wo soll das Bild kommuniziert werden – lokal, regional, überregional, global?
• Wann soll die Kommunikation des Bildes stattfinden?

Wichtige Aspekte für eine gute Bildsprache:
• Ordnung hilft dem Betrachter, die Aussage besser zu erkennen.
• Klarheit erleichtert den Darstellungsprozess, so gilt hier der Grundsatz: „weniger ist mehr“.
• Bilder im Querformat kann unser Auge besser wahrnehmen.
• Man sollte außerdem möglichst wenige Farben verwenden, am besten konzentriert man sich auf die eigenen Firmenfarben.
• Gute Bildsprache bedeutet auch eine entsprechende Präsentation. Das heißt, wie man die Bilder inszeniert und wo die Bilder zu finden sind, hat großen Einfluss auf den Erfolg.
• Die Inszenierung von Bildern gelingt dauerhaft und professionell am besten mit einem dafür geschaffenen Programm, das die oben erwähnten Aspekte wie Ordnung und Klarheit verbindet.
• Mit einer gut inszenierten Bildsprache werden Wünsche und Erwartungen des Empfängers der Botschaft erfüllt und neue Trends werden geboren.

Einfluss der visuellen Kommunikation

Mit visueller Kommunikation wird die Persönlichkeit einer Marke in Bezug auf das Unternehmen sichtbar gemacht. Bilder transportieren Emotionen, die unser Unterbewusstsein ansprechen. Es ist eine hohe Kunst, schöne Geschichten in aussagekräftigen Bildern zu präsentieren, die den Markenkern unterstützen und positionieren. Wahrnehmung erstreckt sich nicht nur auf das Reale, was uns umgibt. Wir sind in der Lage, uns auch Dinge, die wir nicht physisch sehen, bildlich vorzustellen und mit Hilfe unserer Vorstellung zu betrachten. Daher ist es gerade für Unternehmen wichtig, durch eine einprägsame Bildsprache zu kommunizieren, um im Gedächtnis der Kunden zu bleiben.

Bilder inspirieren. Bildern kommunizieren. Bilder haben Macht.
Schaubild Filesharing

Filesharing – Sichere Datenfreigabe

Bis vor wenigen Jahren war ein Online-Cloud-Speicher noch eine Meisterleistung technikverliebter IT-Fachleute. Heutzutage gelten Cloud-Speicher als Kollaborationsplattformen für alle, die mit Daten arbeiten, und man benötigt für den Umgang mit der Plattform keinen Ingenieurabschluss mehr. Es ist heute sehr einfach, größere Media-Inhalte – außerhalb des eigenen Computers – als einzelne Dateien oder ganze Ordner in der Cloud zu speichern und die Inhalte anderen Menschen bzw. Arbeitskollegen zur Verfügung zu stellen. Wir zeigen, was dabei zu beachten ist, damit die Datensicherheit stets gewahrt bleibt.

So funktioniert der Online-Speicher

Online-Cloud-Speicher sind praktisch und effizient, sie setzen sich immer mehr durch. Bis auf kleine Unterschiede in der Form und Darstellung arbeiten alle Online-Speicher-Lösungen nach einem identischen Prinzip. Der Nutzer registriert sich bei einem ausgewählten Cloud-Speicher-Anbieter und erhält seine persönlichen Zugangsdaten, die das Anmelden, Einloggen und Hochladen sowie Verwalten der Daten ermöglichen. Der Nutzer kann sich jederzeit und von überall aus anmelden, um Dateien oder Ordner auf dem Speichersystem des Anbieters einzupflegen bzw. hochzuladen. Unternehmensdateien, die nicht auf der Festplatte, sondern in einer Cloud liegen, können am Büro-PC, mit dem eigenen Home-Laptop oder von unterwegs mit dem Handy oder Tablet angesehen und bearbeitet werden – ganz ohne mühsames Umkopieren. Dateien lassen sich schnell, sicher und zentral verwalten und synchronisieren – das ist ideal für Meetings, Workgroups, Briefings und Konferenzen. Es müssen also keine eigenen Speichermedien mitgebracht oder im Vorfeld organisiert werden. Man muss sich außerdem keine Sorgen machen, dass Daten gestohlen werden oder anderweitig verloren gehen könnten wie es beispielsweise mit Daten auf einem USB-Stick geschehen könnte, die u.U. auch durch einen Defekt nicht mehr abrufbar sind.

Die wertvollen Unternehmensdaten schützen Sie am besten, wenn die Dateien bei einem Cloud-Speicher Anbieter gehostet werden, dessen Server in Deutschland steht, denn dieser unterliegt den deutschen Datenschutzbestimmungen. Die cleop-Bilddatenbank mit Sitz in Kassel hat sich aus diesem Grund auch für die höhere Datensicherheit  und die strengen deutschen Datenschutzbestimmungen entschieden. cleop bietet Unternehmen alle Möglichkeiten der Onlinebearbeitung, Mitarbeiter können zu jeder Zeit, von jedem Ort und mit jedem Endgerät gemeinsam an Inhalten effizient zusammenzuarbeiten. Das steigert die Produktivität der Mitarbeiter und gewährleistet gute Arbeitsergebnisse, weil man seine Daten bequem überall und jederzeit zur Hand hat. Die Sicherheit der Daten ist dabei stets gewährleistet und Daten werden unter keinen Umständen im Ausland gespeichert oder verwaltet. Die Privatsphäre ist ein Grundrecht! Wertvolle Daten dürfen ohne Erlaubnis anderen nicht zugänglich gemacht werden.

Austausch digitaler Medieninhalte: Die Vorteile im Überblick

  • Cloud-Konzepte bieten jede Menge Vorteile und neue Möglichkeiten.
  • Filesharing ermöglicht den Unternehmen ein mobiles Arbeiten von überall aus.
  • Sichere Datenfreigabe hilft dabei, die Kundenbeziehungen zu verbessern, indem man in sicheren Ordnern von jedem verfügbaren Endgerät aus auf Dateien zugreifen kann. Das ist für Projekte sowie Kooperationsarbeit relevant.
  • Das Teamwork verbessert sich über mehrere Abteilungen hinweg.
  • Intelligente Suchfunktionen ermöglichen das leichte Finden von Inhalten und steigert somit die interne Projektzusammenarbeit.
  • Dank des Cloud-Systems kann man ganz leicht von überall aus arbeiten.
  • Unternehmen nutzen zum Beispiel einen solchen Online-Speicher, damit ihre Arbeitnehmer überall auf der Welt mit denselben Daten arbeiten können.
  • Die Medieninhalte deutscher Cloud-Speicher-Dienste liegen in einem deutschen Rechenzentrum. Niemand erhält Zugriff auf geteilte Daten, sofern nicht ausdrücklich eine Berechtigung erstellt wurde.
  • Das Arbeiten von jedem Ort aus ist mit einfachem Filesharing möglich.
  • Inhalte sind über das Internet sowie über Mobil- und Desktop-Apps zum Ansehen, Bearbeiten und Einpflegen bereit.
  • Das Bearbeiten der Inhalte ist mobil, sicher und spart Arbeitszeit.

Filesharing made in Germany

Wertvollste Informationen Ihres Unternehmens sind unbezahlbar. Daher ist es von großer Bedeutung, dass die Inhalte innerhalb des Teams, mit Kunden und Partnern sicher freigegeben und verwaltet werden können. Der entscheidende Erfolgsfaktor ist eine effektive und sichere Dokumentenkommunikation. Cloud-Speicher-Dienste in Deutschland bieten einen sicheren Aufbewahrungsort für Arbeitsdateien, die interne und unternehmerische Projekte auf ein vorteilhaftes Level bringen. Alle Beteiligten haben nach einer Freigabe jederzeit Zugriff auf den aktuellen Datenbestand.

Die Sicherheit der Media-Daten von Unternehmen ist ein ernstes Thema, deshalb ist es wichtig, die Sicherheit und Vertraulichkeit der Unternehmens-Dateien nicht aufs Spiel zu setzen. Wer also nicht dem Google-Geschäftsprinzip nachgehen und wertvolle, hochgeladene Dateien für die Zwecke von Unternehmen zur Verfügung stellen möchte, der sollte von US-Servern die Finger lassen. Mit einem sicheren Online-Arbeitsbereich schützt man die Daten des Unternehmens und unterstützt gleichzeitig Kunden, Partner und das Team dabei, effizienter zu arbeiten. Außerdem minimiert sich das Risiko des Datenverlustes. Letztendlich kann die Vernachlässigung der Sicherheit und Vertraulichkeit von Dateien nicht nur den Ruf des Unternehmens nachhaltig beschädigen, sondern auch noch richtig Geld kosten.

Bild_Visuelle-Kommunikation

Visuelle Kommunikation – die Macht der Bilder (Teil I)

Bilder und Onlinemedien sind nicht mehr voneinander zu trennen. Bilder erzeugen Emotionen und wecken Wünsch. Sie begeistern, faszinieren und beeindrucken, aber sie können auch das Gegenteil verursachen. Die Unternehmenskommunikation nutzt ganz gezielt Bilder, denn Bilder visualisieren in der Kommunikation all das, was wir über die Augen aufnehmen und verarbeiten. Mit der visuellen Kommunikation werden Gefühle und Sinne angesprochen und dabei sind die Augen unsere Sensoren / Empfänger, mit denen Zeichensprache, Bilder, Zeichnungen, Skulpturen und Lichteffekte besser und intensiver wahrgenommen werden können als geschriebener Text. 

Der Mensch denkt, träumt, redet und erinnert sich in Bildern. Zahlreiche Studien beweisen, wie wichtig der berühmte erste Eindruck ist. Eine bekannte Studie des Max Planck Instituts für Wirtschaft hat herausgefunden, dass bereits 150 Millisekunden ausreichend sind, um im Kopf unbewusst einen ersten Eindruck vom Gegenüber zu manifestieren.
Etwa 80 Prozent aller Informationen nehmen wir über die Augen wahr. Bilder erfassen wir schneller als andere Information und für unser Unterbewusstsein spielt es keine Rolle, ob das Bild realistisch ist oder nicht. Außerdem haben wir Menschen die Fähigkeit, uns hervorragend an die bereits gesehenen Bilder zu erinnern und um diese in unserem Kopf abzurufen. Auch wenn wir uns also von einem Bild eigentlich gar nicht beeindrucken lassen wollen, hat unser Unterbewusstsein einen ersten Eindruck gespeichert.

Den ersten Eindruck erhalten wir dadurch, dass wir visuell kommunizieren. Visualisierte Kommunikation meint dabei alles, was ohne Worte auskommt. Also alles Gemalte und Gezeichnete, Fotografien, Drucke oder Filme, kommunizieren durch Bilder. Mit jedem Wimpernschlag entstehen neue Bilder auf unserer Netzhaut. Wir nehmen Farben und Dinge wahr und erzeugen in unserem Gedächtnis ein neues Bild.
Der Begriff visuelle Kommunikation setzt sich aus den Begriffen schauen und sprechen zusammen. Bilder werden über die Wahrnehmung der Augen aufgenommen. Es ist aber neben dem Anschauen eines Bildes auch möglich, sich basierend auf einer Beschreibung ein Bild vorzustellen. Mit visueller Kommunikation sollen die Gefühle und die Sinne angesprochen werden. Visuelle Kommunikation wird besonders auch in der Werbung benutzt. Dabei geht es darum, den Augen etwas zu vermitteln und durch die Augen eine Wahrnehmung zu erzeugen.

Bilder erfüllen dabei eine zentrale Funktion. Sie übermitteln inhaltliche Botschaften oder begleitet diese wie ein gut dekorierter Blumenstrauß. Im besten Fall erfüllt das Bild beide Funktionen gleichzeitig. Im ersten Teil zeigen wir, warum visuelle Kommunikation funktioniert und warum sie so wichtig für Unternehmen ist.

1. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Eine besondere Funktion in der Kommunikation übernimmt die Bebilderung von Angeboten. Bilder wecken Aufmerksamkeit und laden zum Handeln ein, sie machen neugierig und erzeugen Vorfreude. Sie haben eine besondere Sprache, nämlich eine der wirkungvollsten Formen der Kommunikation. Oft rufen Bilder Emotionen und Wünsche hervor und tragen so maßgeblich zu Kaufentscheidungen bei.

2. Emotionen in der visuellen Kommunikation

Bilder haben ein großes Emotionalisierungspotenzial. Beim Durchblättern einer Zeitschrift fallen zu aller erst die Bilder ins Auge. Wir betrachten anfangs die Bilder, danach den Begleittext. Dafür ist eine emotionale Wahrnehmung unseres Gehirns zuständig, die auch als nichtverbale Kommunikation bezeichnet wird. Alles Visuelle ohne Worte, was man mit dem Auge wahrnimmt, erzeugt also Emotionen.
Schlussfolgerung daraus: Bilder sind heutzutage Schlüsselelemente, d.h. wir schauen uns erst ein Bild an, danach die Bildbeschreibung und erst dann entscheiden wir uns, ob wir den Text überhaupt weiterlesen.

3. Was zeigt ein Bild? Die Rolle des Bildes für die Kommunikation

Eine sprachunabhängige Verständigung erfolgt häufig durch Bilder und bildähnliche Darstellungen.
Bilder haben das Potenzial, den Sinn und die Bedeutung von Bildinhalten direkt und im Moment der Betrachtung zu vermitteln. Ein gutes Bild hat so viel Kraft und emotionale Wirkung wie kein anderes Mittel. Die Bildsprache ist zwar nicht universell und kann sich im Laufe der Zeit verändern, aber unverändert bleibt die starke Wirkung auf unser Unterbewusstsein. Gute Bilder sind ästhetisch, sie erzählen Geschichten, führen zu schönen Assoziationen und berühren emotional.Daher strukturieren gut ausgewählte Bilder die Seiten von Zeitungen. Sie helfen dem Leser dabei, sich schnell zu orientieren und erzeugen als Eyecatcher Interesse für den jeweiligen Artikel. Eine gute Kombination von aussagekräftigem Bild und interessant aufbereiteten Informationen kann somit einen so genannten „goldenen Mittelweg“ in der Kommunikation schaffen.

4. Visuelle Kommunikation ist mehr als Corporate Design/Communication

Die Bildsprache vereint verschiedene Medien zu einem Ganzen und dazu gehören aussagekräftige Fotografien, Motive, Illustrationen oder Symbole. Mit deren Hilfe werden Schlüsselbilder (key visuals) zusammengestellt, die bezeichnend sind für die Persönlichkeit / oder den Kern von Unternehmen stehen. Wichtig ist dabei, die Bilder so zu gestalten, dass sie ins Auge fallen. Die einzelnen Bildelemente werden in Broschüren, auf Verpackungen und Websites als effektives Kommunikationsmittel verwendet. Als Imageträger transportieren Bilder Geschäftsideen, Visionen, Philosophien, Kompetenzen oder Alleinstellungsmerkmale. Attraktive Farb- und Formgebung fasziniert und spricht den Verbraucher emotional an. Ziel dabei ist es, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, denn das Corporate Design bildet oftmals den ersten und zugleich einzigen Berührungspunkt mit Unternehmen oder Marken. Bilder hinterlassen besonders leicht einen starken und bleibenden Eindruck in den Köpfen der Menschen, das gilt auch für Logos und Schriftzüge mit hohem Wiedererkennungswert, wie z.B. McDonalds und Milka, sind hochpräsent in den Köpfen der Verbraucher. Aber auch Verkehrsschilder und Ampeln sind Beispiele für einprägsame visuelle Kommunikation. Daher ist es für Unternehmen wichtig, eine konsequente Bildsprache zu entwickeln und diese genau zu prüfen, denn eine negative oder falsche Aussage durch ein Bild wird nämlich genauso schnell verbreitet wie eine gewünschte Aussage des Bildes.

Im nächsten Teil dieser Serie beschäftigen wir uns mit den wichtigsten Regeln für gute Bildsprache.